Kardashian-Klan verkauft getragene Klamotten

Der Kardashian-Klan braucht kein "willhaben" oder "Kleiderkreisel": Sie machen ihren eigenen Webshop auf - mit ihren gebrauchten Klamotten.

Bevor man einen Markennamen führt, sollte man ihn wohl in allen Sprachen testen... Das "Kardashian Kloset" [angelehnt an das englische "Closet" für Kleiderschrank, Anm.] hat jedoch nichts mit einer Sanitäranlage zu tun, soll allerdings hygienisch für die begehbaren Schränke der Superstar-Familie sein.

Sie trennen sich von ihren einmal getragenen Klamotten - und jeder kann sie kaufen!

Das Secondhand-Flair hat man sich im Online-Shop trotzdem behalten. Fotografiert wurden die Produkte auf einer gruseligen Schaufenster-Puppe, die als einzige wohl behaupten kann, dass sie alle Kardashian-Pieces getragen hat.

Doch die Teile haben ihren Preis: Kim Kardashian lässt sich ihre einmal getragenen Designer-Fähnchen vergolden, verkauft sie zum Original-Preis weiter. Der "Kim-Aufschlag" muss sich natürlich auch für sie auszahlen.

Trotzdem: "Momager" Kris Jenner verkaufte binnen Stunden gleich 200 Designer-Teile! Darunter einen Pelzmantel aus Nerz für umgerechnet 4.500 Euro.

Kylie Jenner trennte sich von ihren Louis Vuitton Tascherln und kassierte für die einmal getragenen Teile noch ordentlich ab.

Auf Kendall, Khloé und Kourtney muss man noch warten, aber es wird sich für die Fans auf jeden Fall auszahlen.

Eine schrecklich geschäftstüchtige Familie, diese Kardashians!

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