Gefährliches Date: Tinder führt Panik-Button ein

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Die beliebte Dating-App Tinder will seine Nutzer offenbar besser schützen und führt einen Notruf ein.
Es kann schon mal passieren, dass ein Tinder-Date eher langweilig ausfällt oder dir dein Match im echten Leben nicht sympathisch erscheint.

Wenn ein Date gefährlich wird



Richtig unangenehm wird es aber, wenn du beim Treffen bedrängt wirst und sich dein Date dir gegenüber gefährlich verhält. Deshalb führt die App jetzt einen Panik-Button ein.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Vorerst wird die Funktion in Kooperation mit der Firma Noonlight in den USA angeboten. Voraussetzung dafür ist auch die Noonlight-App am Smartphone.



Es wird dann möglich sein, Tinder oder der Noonlight-App mitzuteilen, mit wem und wo man sich zu einem Date trifft. Läuft das Treffen außer Kontrolle, kann man mittels einem Knopf in der Noonlight-App ein Notruf absetzen. Der Vorgang kann nur durch Eingabe eines bestimmten PIN-Codes gestoppt werden.

Im Profil erscheint dann das Label "durch Noonlight geschützt". Elie Seidman, Tinder-CEO, erklärte gegenüber dem "Wall Street Journal": "Die Leute sehen, dass ich geschützt bin, und das ist abschreckend."

Profile verifizieren



Zusätzlich führt Tinder noch weitere Funktionen ein. Ähnlich wie bei Twitter, Instagram und anderen sozialen Netzwerken, sollen Nutzer der Dating-App künftig ihre Profile mit einem blauen Häkchen verifizieren lassen können. Tinder will damit gegen jene Personen vorgehen, die falsche Fotos verwenden.

Als dritte neue Funktion präsentiert die App eine automatische Benachrichtigung, die man in Chats erhält, wenn einem potenziell unanständige Nachrichten geschickt werden. Diese sollen automatisch erkannt werden. Dem User wird die Option geboten, den Chatpartner zu melden.

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