Das hilft gegen strohige "Winter-Haare"

Kalt, Heizungsluft und dazwischen noch die "heiße Brise" im Shopping-Center - schon sind die Haare statisch aufgeladen und die Kopfhaut gestresst. Was man dagegen tun kann? Wir haben die Tipps!
Wenn es in die Weihnachtssaison geht, dann machen Haut und Haare einiges mit, denn durch den schnellen "Klimawechsel" sind sie großen Belastungen ausgesetzt.

Und das wirkt sich auch auf die Kopfhaut aus. Trockenheitsgefühle oder Juckreiz sind keine Seltenheit. Dazu kommen strohige Haare, die sich statisch aufladen.

1. Mit dem Shampoo fängt es an



CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Je trockener die Haare, desto schneller fangen sie zu "fliegen" an. Mit einem ph-neutralen Shampoo, das besonders mild ist, kann man schon mal das Problem an der Wurzel packen.

Absoluter Gratis-Tipp: Lauwarm bis kalt die Haare waschen. Das entfettet sie am wenigsten und die Kopfhaut wird nicht zusätzlich gereizt.

2. Gönnung! Die Kopfhaut braucht Pflege



Besonders bei vermehrtem Haarausfall ist höchste Eisenbahn angesagt, denn jetzt beginnt bereits die Kopfhaut zu rebellieren. Haarmasken, wie "Roots" von LUSH Cosmetics bilden mit wichtigen Ölen eine nährende Schicht. Dabei Zeit nehmen und einwirken lassen!

Wer sich mit Hausmitteln helfen möchte, ist mit einer Eigelb-Honig-Maske oder mit Majonäse - wer sich überwinden kann. Das reduziert die Spannungsgefühle und bringt der Kopfhaut ihre Geschmeidigkeit wieder.

3. Unterwegs kommt das Spray mit



Eigene Frizz-Sprays schaffen es auch im Büro das Haar zu bändigen. Ein paar Sprüher aus dem Flakon oder einfach in den Händen verteilen und ein paar Mal durch die Haare fahren und schon ist der Spuk vorbei!

Dazu gibt es auch naturkosmetische Produkte, wie beispielsweise das "Anti-Frizz Leave-In Bio-Conditioner" von Hands on Veggies.

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