Niederösterreich

Gemeinde Altlengbach will energieautark werden

Die Gemeinde Altlengbach will unabhängig von Importen und fossilen Energien werden. Daher wurden die Förderungen für Privathaushalte erhöht.

Tanja Horaczek
Symbolfoto einer Photovoltaik-Anlage auf einem Hausdach.
Symbolfoto einer Photovoltaik-Anlage auf einem Hausdach.
Netz NÖ/Wurnig

Für Gemeinden stellen sich derzeit viele Fragen rund um die Energiewende: Wie bewältigen wir die steigenden Energiekosten? Wie schaffen wir es, in unseren Gebäuden und Anlagen möglichst keine fossilen Energieträger mehr zu benötigen? Die Gemeinde Altlengbach (St. Pölten-Land) hat eine Antwort darauf gefunden.

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    Die Förderungen wurden angehoben.
    Die Förderungen wurden angehoben.
    FB Altlengbach

    Gemeinsam die Energiewende angehen

    Hier will man gemeinsam die Energiewende angehen. In der Gemeinde bereits fast alle Gebäude mit Photovoltaik-Anlagen bestückt. Und jetzt wurde auch für Privathaushalte die Förderung erhöht. "Machen wir uns unabhängig von Importen und fossilen Energien", heißt es auf FB-Seite von Altlengbach. 

    Die Gemeinde zeigte sich schon vor geraumer Zeit spendabel und erhöhte den Heizkostenzuschuss von 300 auf 600 Euro - mehr dazu hier.

    Die Förderungen: 
    Thermische Generalsanierung: 510 Euro
    Nachhaltige Heizungsumstellung: 510 Euro
    Dämmung oberste Geschoßdecke: 220 Euro
    Errichtung einer Solar- oder Photovoltaikanlage: 1.000 Euro
    Energieberatung des Landes NÖ mit bis zu 40 Euro