Gespräch mit Trainer: Alaba lehnte zweites Angebot ab

David Alaba
David AlabaImago Images
Wo setzt David Alaba seine Karriere fort? Die Zeichen verdichten sich, dass Österreichs Fußball-Star bei Real Madrid anheuert. 

Dafür lehnte der Wiener zwei lukrative Angebote ab. Neben Scheich-Klub Paris St.-Germain hat der ÖFB-Teamspieler auch Chelsea einen Korb gegeben, berichtet "Sky". 

Am Montag war durchgesickert, dass Alaba das lukrative Vertragsangebot aus Frankreich abgelehnt hatte. Die französische Liga war nie das Wunschziel des Abwehrspielers. 

Absage für Chelsea

Doch auch Chelsea soll der 28-Jährige nach einem Gespräch mit Coach Thomas Tuchel abgesagt haben. Der Deutsche ist fieberhaft auf der Suche nach Verstärkungen für die Abwehrzentrale, braucht für seine defensive Dreierkette einen Linksfuß. Da würde Alaba perfekt passen. Doch der Wiener lehnte ab. 

Real in Pole Position

Stattdessen soll der Wiener bereits mit Real Madrid eine Einigung erzielt haben, vermeldete jedenfalls "ABC" aus Spanien. Demnach habe Alaba ein Gehalt von zehn Millionen Euro pro Jahr plus einem Handgeld von 20 Millionen Euro akzeptiert. 

Die Entscheidung ist aber noch nicht gefallen. Nach der Wahl von Joan Laporta zum Barcelona-Präsidenten sind die Katalanen endgültig in den Poker um den Österreicher eingestiegen. Eine Entscheidung dürfte aber kurz bevorstehen. 

Alaba-Berater Pini Zahavi hatte zuvor mit Bayern München keine Einigung über eine Vertragsverlängerung erzielt. Im Februar gab der 28-Jährige dann offiziell den Abschied vom Champions-League-Titelverteidiger bekannt. Sein Vertrag läuft mit Saisonende aus. 

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