"Gott sei Dank" – Oma (92) von Kanzler Kurz ist geimpft

Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) teilte eine persönliche Anekdote.
Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) teilte eine persönliche Anekdote.HELMUT FOHRINGER / APA / picturedesk.com
Der Lockdown geht weiter, der Fokus liegt jetzt am Impfen, gab Kanzler Kurz am Dienstag bekannt. Und eine persönliche Wende: Seine Oma wurde geimpft.

Bundeskanzler Sebastian Kurz (VP) gab mit Vize Werner Kogler, zwei Landeschefs und Experten ein Corona-Update für Österreich. Man setze weiter auf ein regional differenziertes Vorgehen, dieses habe sich bewährt, so der Regierungschef. 

Heißt im Klartext: Lockdown bis 18. April in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland. Lockdown light im Rest des Landes – ausgenommen Vorarlberg, dort ist mit Zutrittstests sogar ein Besuch in der Gastronomie möglich.

Oma Kurz geimpft

Dann nahm Kurz auf das Thema Impfen Bezug. Von den 7,5 Millionen Berechtigten würden nur knapp 5 Millionen auch ein Jaukerl haben wollen, rechnet der Kanzler vor. Beim Impfen werde man weiter stark nach dem Alter kategorisieren. Im April soll der Fokus noch auf die Über-65-Jährigen liegen, ab Mai geht es weiter zu Menschen im Alter 50+.

Bevor er das Wort an Vizekanzler Kogler übergab, teilte er noch eine ganz persönliche Geschichte, die den Impf-Fortschritt bei den Hochbetagten (österreichweit haben 63 Prozent der Generation 85+ zumindest eine Dosis erhalten) unterstreichen soll: Seine Oma (92) wurde geimpft. "Gott sei Dank", so der Kanzler.

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