Giftige Spinne in Bananenlieferung?

Der Inhalt einer Bananenlieferung hielt für eine Mitarbeiterin eines Großhändlers bei Graz eine erschreckende Überraschung bereit. Ihr kam eine Spinne entgegen.
Beim Öffnen einer Bananenlieferung erlebte eine Mitarbeiterin eines Großhändlers in der Nähe der steirischen Hauptstadt Graz eine Überraschung. In der Kiste waren nicht nur Bananen transportiert worden, sondern auch eine Spinne fand den Weg von Kolumbien nach Österreich.

Laut Informationen der "Krone" schlug die Frau sofort Alarm und alarmierte einen Reptilien- und Amphibienexperten, der der Sache auf den Grund gehen sollte. Bis der bekannte Experte Werner Stangl eintraf, konnte die Frau mit einem Kollegen die Verpackung verschließen und verkleben.



CommentCreated with Sketch.3 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Weil die Mitarbeiter die Spinne sehr genau beschreiben konnten, liegt der Verdacht nahe, dass es sich um eine hochgiftige Bananenspinne handeln könnte. Stangl selbst konnte das Tier nicht finden, da es sich offenbar in einem der zahlreichen Kartons versteckt hatte. Deswegen empfahl er laut "Krone"-Angaben die Temperatur des Raums abzukühlen um die Spinne auf diese Weise zu töten. Angesichts der Gefahr, sei dies die einzige Möglichkeit.

Reptilienexperte Werner Stangl war am Ort des Geschehens.
Reptilienexperte Werner Stangl war am Ort des Geschehens.
Die "Krone" berichtet überdies mit dem Lebensmittelhändler Kontakt aufgenommen zu haben. Dieser gab an die Warenlieferung gesperrt zu haben. (mr)

Nav-AccountCreated with Sketch. mr TimeCreated with Sketch.| Akt:
ÖsterreichNewsSteiermarkErnährungSpinnen

ThemaCreated with Sketch.Mehr zum Thema

CommentCreated with Sketch.Kommentieren