Großes Happy End für ausgesetzten Ziegenbock

Der arme "Karl Marx" war im Wald in Breitensee (Gmünd) ausgesetzt worden, der Jäger fand das angebundene Tier. Jetzt durfte der Ziegenbock zu seinen Artgenossen auf den Gnadenhof.
Das traurige Schicksal von "Karl Marx" verärgerte die "Heute"-Leser: Wie berichtet, war der unkastrierte, enthornte Ziegenbock in einem Wald in Breitensee (Gmünd) nahe der tschechischen Grenze ausgesetzt worden.

Der Jagdaufseher fand den an einen Baum geketteten Vierbeiner, der bereits seit längerer Zeit angebunden gewesen sein dürfte und verständigte in Folge den zuständigen Amtstierarzt.

"Freundschaft mit Pferden geschlossen"

Das Tierheim Krems übernahm den Bock, brachte ihn vorübergehend auf einem privaten Bauernhof unter, wo er auf den Namen "Karl Marx" getauft wurde.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Um ihm ein friedliches Leben unter Artgenossen und weiteren Vierbeinern zu bieten, wurde er jetzt auf den Gnadenhof "SonnenRanch" nach Hainfeld (Lilienfeld) gebracht.

"Er hat sich bei seiner Ankunft ganz zutraulich gezeigt. Zuerst hat er sich mit Tierpflegerin Sandra angefreundet, dann hat er auch schon Freundschaft mit den Pferden geschlossen. Mit sichtbarer Zufriedenheit und nach einigen Luftsprüngen hat er es sich in seinem neuen Zuhause bequem gemacht", freut sich "SonnenRanch"-Obmann Karl Nemeth im "Heute"-Gespräch über die geglückte Rettungsaktion.

(nit)

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