H&M verspricht Kundinnen mehr Transparenz

H&M führte am 23. April einen sogenannten "transparency layer" ein.
H&M führte am 23. April einen sogenannten "transparency layer" ein.Bild: iStock/Symbolbild
Seit dem 23. April ist der "transparency layer" in den 47 Online-Märkten von H&M verfügbar. Das Unternehmen möchte damit zu einer nachhaltigeren Modezukunft beitragen.
H&M bietet mit dem "transparency layer" auf hm.com den Kunden mehr Informationen über ihre Produkte. Fashionfans können dadurch informierte Entscheidungen treffen, wie es in einer Aussendung heißt.

Unter dem Abschnitt "Produktionsinformation" können Kunden Details wie Produktionsland, Namen und Adressen der Lieferanten sowie Fabriken und die Anzahl der MitarbeiterInnen in den Fabriken finden.

Darüber hinaus können sich die Kunden über die Materialien informieren, die für die Herstellung eines bestimmten Kleidungsstücks verwendet werden.

"Hoffen, Messlatte für Branche zu setzen"

"Wir sind sehr stolz darauf, der erste globale Modehändler unserer Größe zu sein, der diese Transparenz in Bezug auf unsere Produkte eingeführt hat. Wir wollen der Welt zeigen, dass dies möglich ist", so Isak Roth, Head of Sustainability bei H&M.

CommentCreated with Sketch.2 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Indem H&M offen und transparent darüber kommuniziere, wo die Produkte hergestellt werden, "hoffen wir, die Messlatte für unsere Branche zu setzen und KundInnen zu ermutigen, nachhaltige Entscheidungen zu treffen."

Transparenz bedeute Verantwortung und Transparenz sei "ein wichtiger Faktor, um zu einer nachhaltigeren Modezukunft beizutragen", erklärt Roth. (wil)

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