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"Hängebusen" – Lugner zieht über Gustav Klimt her

Zum 160. Geburtstag von Gustav Klimt gab es in Wien eine Ausstellung des Ausnahmekünstlers. Mit dabei: Kunstkenner Richard Lugner.
23.04.2022, 07:13

Zahlreiche Prominente haben sich in der Marxhalle versammelt, um sich bei "Klimt – The Immersive Experience" einmal mehr mit dem Leben und Werk von Gustav Klimt zu beschäftigen. Richard Lugner kam in Begleitung seiner Exfrau Mausi. "Ich habe gehört, der Klimt hat viele Frauen gehabt. Ich selber habe keine Frauen, nur Tierchen", gab Lugner sein Kunstgeschichtswissen zum Besten.

An den Werken des Malers hatte der 89-Jährige aber einiges auszusetzen: "Was mich an ihm stört, ist, dass er so viele Frauen mit Hängebusen gemalt hat. Wenn man sich ein Bild anschaut, will man doch Freude empfinden. Das finde ich schlimm von ihm", so Mörtel.

Vorbild von "Klimt – The Immersive Experience" war die von den gleichen Veranstaltern konzipierte Van Gogh-Ausstellung, die vor kurzem auch in Wien zu sehen war.

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