"Bormio ist die zachste Abfahrt im Kalender, das ist eine sehr schöne Sache hier zu gewinnen", schätzt Kriechmayr seinen 14. Weltcup-Sieg sehr hoch ein.
Die Eispiste auf der Stelvio ist also härter als Kitzbühel. "Es war sicher meine beste Fahrt bisher da herunter. Ganz passabel", lacht der der einzige ÖSV-Sieger in dieser Saison beim ORF.
"Man muss alles riskieren, komplett am Limit fahren. Mir ist alles aufgegangen. Meine Technik hat auch mitgeholfen, aber da gibt's auch einige andere, die das ganz gut können", schmunzelt Kriechmayr.