Haimbuchner lehnt Philippa im Parlament ab

Der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter spricht sich gegen Philippa Strache im freiheitlichen Parlamentsklub aus.
Die Causa "Strache" geht in die nächste Runde. Immer noch ist nicht klar, ob die Ehefrau vom Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ihr Mandat im Parlament annehmen wird oder nicht. Erst am Montag wird die Wiener Landespartei überhaupt darüber entscheiden, ob man Philippa Strache unter dem Dach der Freiheitlichen in den Nationalrat einziehen lässt. Fällt die Abstimmung gegen sie aus, so könnte sie lediglich wilde Abgeordnete werden.

Haimbuchner gegen Strache

Heinz-Christian Strache beglückwünschte seine Frau bereits zum Einzug ins Parlament und zwar kurz nachdem er sich aus der Partei zurückgezogen hat. Innerhalb der FPÖ scheint die Stimmung aber ein wenig gemischter zu sein.

Landeshauptmann-Stellvertreter in Österreich, Manfred Haimbuchner, meint gegenüber "Profil": "Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie Mitglied wird." Er lehnt somit die Aufnahme der Ehefrau von Heinz-Christian Strache in den freiheitlichen Parlamentsklub ab.



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