Handbuch für Asyl gibt Bürgermeistern Tipps

Bild: Helmut Graf

Ein rund 60 Seiten umfassendes Buch bietet Anleitungen für den richtigen Umgang mit Flüchtlingen mit dem Ruf nach Vereinheitlichung, gegliedert in fünf Bausteine. Das Handbuch ist auf der Homepage das Europäischen Forums Alpbach abrufbar.

Ein rund 60 Seiten umfassendes Buch bietet Anleitungen für den richtigen Umgang mit Flüchtlingen mit dem Ruf nach Vereinheitlichung, gegliedert in fünf Bausteine. Das Handbuch ist auf der abrufbar.

Das Handbuch ist laut Eigendefinition ein "Resultat des Alpbacher Vernetzungstreffens für Bürgermeisterinnen und Bürgermeister".
 


Der erste Teil bildet die Kerninhalte der Gespräche und Diskussionen ab, die der Frage nachgingen, wie man in zehn Schritten zu einer integrationsfreundlichen Gemeinde werden könne ("Eine respektvolle Grundstimmung hilft").
Der zweite Teil fasst die Inputs der geladenen Experten zusammen
Teil drei bietet unter dem Motto „Constructive Storytelling“ Erzählungen von Bürgermeistern aus 16 beispielgebenden Gemeinden („best practice“).
Zuletzt gibt es noch ein ausführliches Adressenverzeichnis sowie die Liste aller Teilnehmer an dem Projekt.


Für eine gelungene Integration brauche es eine "gemeinsame klare Strategie" (Bund – Länder – Bezirk – Gemeinde) und einen Ausbau der regionalen Zusammenarbeit und Kooperation über Partei-, Gemeinde,-, Landesgrenzen hinaus. „Schnittstellen sollen zu Nahtstellen werden“, ist in dem Handbuch zu lesen. Massenquartieren wird eine klare Abfuhr erteilt.

Nach dem positiven Bescheid und der Anerkennung als Flüchtling in Österreich benötige es „Unterstützung bei Arbeits- und Wohnungssuche“, weiters wird ein „Gratisangebot von Schule, Hort und Kindergarten“ empfohlen sowie eine „Patenschaft für Asylwerber durch Gemeindebürger“ überlegt. 

 

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