Eine Erhebung der Arbeiterkammer zeigt: Zwischen September 2013 und Dezember 2014 haben sich die Preise fürs Telefonieren und Surfen teils verdreifacht. Das größte Plus gabs bei Billig-Tarifen.
Eine Erhebung der Arbeiterkammer zeigt: Zwischen September 2013 und Dezember 2014 haben sich die Preise fürs Telefonieren und Surfen teils verdreifacht. Das größte Plus gab’s bei Billig-Tarifen.
Die Orange-Drei-Fusion und die 2 Milliarden Euro teure LTE-Frequenz- Auktion haben die Handy-Tarife in die Höhe getrieben. Das massivste Plus im Vertragssegment gab es laut AK-Analyse bei Telering. Hier stieg der Preis für den Tarif ohne Daten um 200 Prozent – von 5 auf 15 Euro.
Beim Gesamtpaket mit mindestens 1.000 Minuten, 1.000 SMS und 1.000 MB Daten legte T-Mobile mit 130 Prozent am stärksten zu. Die Anmeldegebühren wurden um rund 40 Prozent, die Wertkarten-Tarife im Schnitt um 29 Prozent angehoben.
Konkret gelobt werden von der AK die HoT-Angebote von Hofer. Von diesen erhoffen sich die Experten auch frischen Wind für den lahmenden Wettbewerb.