Niederösterreich

Kaserne hat jetzt Empfang: "Essenziell für Rekruten"

Bislang gab es in der Ostarrichi-Kaserne in Amstetten wenig bis keinen Empfang. Ein eigener Sendemast ändert das jetzt.

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Im Beisein von AUF-Personalvertreter Vizeleutnant Mathias Wutscher (r.) besuchtenSchrammel, Mühlberghuber und Alexander Schnabel die Ostarrichi-Kaserne und testeten dort ihren Handyempfang.
Im Beisein von AUF-Personalvertreter Vizeleutnant Mathias Wutscher (r.) besuchtenSchrammel, Mühlberghuber und Alexander Schnabel die Ostarrichi-Kaserne und testeten dort ihren Handyempfang.
FPÖ

Die Ostarrichi-Kaserne gilt mit rund 200 Berufssoldaten und 300 Grundwehrdienern als ein großer Dienstgeber der Region Amstetten. Bis dato war in der Katastralgemeinde Schönbichl jedoch nahezu keine Handyverbindung vorhanden, Kontakt und Anschluss zur Außenwelt waren nur spärlich gegeben.

Verbindung nach Hause

Diese Kapitel ging nun aber zu Ende. Ein neuer Sendemast am Dach der Kaserne schafft Abhilfe. Die Freiheitlichen rund um Nationalratsabgeordnete Edith Mühlberghuber hatten sich zuvor für einen solchen stark gemacht. „Besonders für Rekruten, die in den ersten Ausbildungswochen die Kaserne nicht verlassen dürfen, spielt diese Verbindung eine essentielle Rolle“, so Mühlberghuber. „Nun können die jungen Männer und Frauen nach Dienstschluss problemlos mit ihren Familien zuhause in Verbindung treten“, freut sich die freiheitliche Familiensprecherin.

Auch Amstettens FPÖ-Stadtparteiobmann Christian Schrammel zeigte sich beim Lokalaugenschein zufrieden: „Nicht nur die Kaserne, sondern auch die Anrainer in Schönbichl profitieren von dem neuen Masten.“ 

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    GIAN EHRENZELLER / Keystone / picturedesk.com