"Völlig unangemessen"

Prinz Harry bricht Versprechen an die tote Queen

Prinz Harry soll bei seinem Ukraine-Besuch eine Vereinbarung mit seiner verstorbenen Großmutter, Queen Elizabeth, missachtet haben.
Heute Entertainment
01.05.2026, 13:30
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Als Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) Anfang 2020 ihre Pflichten als Vollzeit-Royals aufgaben, wollten sie ursprünglich das Königshaus in Teilzeit vertreten und nebenbei Geld verdienen. Queen Elizabeth II. schob diesem Plan jedoch einen Riegel vor.

Der damals 35-Jährige musste seiner Großmutter hoch und heilig versprechen, nach dem Megxit nicht mehr in königlicher Funktion aufzutreten. Doch genau das soll er nun gebrochen haben.

Laut "News" erhob der britische TV-Moderator Mark Dolan in seiner Sendung vom 27. April schwere Vorwürfe gegen den Herzog von Sussex. Harry "zerreiße seine Vereinbarung" mit der 2022 verstorbenen Königin.

Ukraine-Reise sorgt für Ärger

Der Auslöser: Bei seinem zweitägigen Aufenthalt in der Ukraine forderte Harry die US-Regierung auf, ihren Verpflichtungen im Ukraine-Konflikt nachzukommen. Gegenüber ITV News betonte er außerdem, dass er "immer Teil der königlichen Familie" sein werde.

"Harry will meiner Meinung nach halb drin, halb draußen sein. Ein Status, den seine Großmutter bei den Megxit-Verhandlungen ausdrücklich abgelehnt hat", kritisierte Dolan.

Auch Australien-Reise in der Kritik

Der königliche Korrespondent Rupert Lowe ging noch weiter. Harry sei "kein Teil der königlichen Familie mehr" und versuche dennoch krampfhaft, seine Bedeutung zu bewahren.

Als Beleg führte er die kürzliche Australien-Reise des Herzogs mit Ehefrau Meghan an. "Das war praktisch eine königliche Tour", so Lowe. Krankenhausbesuche, ein Auftritt am Bondi Beach, das sind alles Programmpunkte, die normalerweise zu offiziellen Royal-Reisen gehören.

"Völlig unangemessen"

Besonders Harrys Äußerungen zur amerikanischen Ukraine-Politik stoßen auf Kritik. Zwar betonte er, er sei "nicht als Politiker hier", sondern als "Humanitärer" und "Soldat, der Dienst versteht". Doch Lowe urteilt: "Dass Harry etwas über Amerika sagt, ist völlig unangemessen, wenn er noch glaubt, Teil der königlichen Familie zu sein."

{title && {title} } red, {title && {title} } 01.05.2026, 13:30
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