Dortmund holte am Samstag in der 23. Runde der deutschen Bundesliga ein 2:2 bei Leipzig. Für die "Bullen" glänzte Christoph Baumgartner mit einem Doppelpack. Auf der anderen Seite war sein ÖFB-Kollege Marcel Sabitzer ein Gesprächsthema – allerdings aus anderen Gründen.
Der 31-Jährige stand nach überwundener Wadenverletzung erstmals seit 13. Jänner wieder in der BVB-Startelf – blieb jedoch blass. Sabitzer wurde in der 76. ausgewechselt, mit miserablen Werten.
Der Legionär kam lediglich auf 26 Ballkontakte, spielte 15 Pässe, von denen zwölf ankamen und nur fünf nach vorne gerichtet waren. Die "Bild" gab ihm die Note 5 und schrieb: "Der Ösi ist das erste Mal seit Mitte Januar wieder in der Startelf (Wadenprobleme), aber man merkt, dass er lange raus war. Er wurde nur einmal kurz vor der Pause durch einen Freistoß gefährlich."
Härter fiel die Kritik von einigen Dortmund-Fans in den sozialen Medien aus. "Ich hoffe, wir holen nie wieder einen Bayern-Spieler", schreibt ein User auf X. "Was ist überhaupt der Sinn von Marcel Sabitzer? Hat er Angst vor dem Ball? Was macht dieser Typ eigentlich auf dem Platz? Nenn mir nur eine Sache, die er gut kann", poltert ein anderer.
Positiv: Bereits am Mittwoch kann Sabitzer in der Champions League gegen Atalanta die Antwort auf dem Platz geben.
Der Österreicher hält aktuell bei 24 Saisoneinsätzen. Dabei gelang ein Tor, drei weitere legte er auf.