Hat in diesem Haus ein Kartell-Mitglied gelebt?

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Eine TikTokerin stößt auf mysteriöse Geheimnisse in ihrem neuen Zuhause, die Fragen zu ihrem Vormieter aufwerfen. 

Gelegentlich müssen Drogenbosse und Kartellmitglieder ihren Wohnsitz fluchtartig verlassen. Sollte dieser dabei nicht völlig zerstört, weil Feinde noch in der fehlgeleiteten Annahme sind, die Person befände sich noch an jenem Ort, kann es passieren, dass diese Räumlichkeiten wieder weitervermietet werden - an ganz normale Bürger. Eine von den Nachmietern scheint TikTok-Userin @annabellmickelsonzu sein. Denn nachdem ihre Eltern mit ihr und ihrem Bruder umgezogen sind, macht die Familie im neuen Haus seltsame Entdeckungen, die auf eine kriminelle Vergangenheit hinweisen.

Die 18-Jährige ist überzeugt davon, dass hier merkwürdige Dinge vor sich gegangen ist und beginnt nachzuforschen. Die Nachbarn der Familie bestätigen ihre Vermutungen, dort hätte ein Drogenboss gelebt. "Sie haben uns das erzählt, weil einer von ihnen mit ihm in der Wohnung gefeiert hat und alles über ihn wusste." So sind in ihrem Haus unter anderem versteckte Überwachungskameras installiert und seltsame Schränke montiert. Insbesondere der Badezimmerspiegel ist merkwürdig, denn er hat eine zweite verborgene Seite, die zur Spionage verwendet werden hätte können. Zudem sollen noch 25.000 Dollar irgendwo im Garten vergraben worden sein, die jemand nach dem Tod des Vormieters gesucht hatte. 

2,5 Millionen User haben sich ihre Story schon angesehen. 

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