Beobachter wundern sich seit einigen Wochen: Alexander Wrabetz ist neuerdings in der Öffentlichkeit stets ohne Brille zu sehen. Der ORF-Chef wirkt grundsätzlich wie generalüberholt, hat auch einen flotten, jugendlicheren Haarschnitt. In einen Jungbrunnen gefallen? Hat sich Wrabetz die Augen lasern lassen? Oder verspürt der 61-Jährige gar zarte Frühlingsgefühle?
Nichts da, heißt es vom Küniglberg. Er verzichte eben ab und zu auf seine Brille, trage keine Kontaktlinsen und habe auch keine Eingriffe am Augapfel hinter sich. Er freue sich aber, wenn sein jugendliches Aussehen gewürdigt werde.