Red-Bull-Streit

Heimliche Verstappen-Klausel hinter Horners Rücken 

Bei Red Bull Racing herrscht weiterhin große Unruhe. Neue Details zur Ausstiegsklausel von Max Verstappen sorgen für Wirbel.

Sport Heute
Heimliche Verstappen-Klausel hinter Horners Rücken
Christian Horner und Helmut Marko
IMAGO

Der Machtkampf bei Red Bull geht in die nächste Runde! Rund um die Horner-Affäre wurde bekannt, dass Weltmeister Max Verstappen den Rennstall verlassen darf, sollte sein Förderer Helmut Marko den Rennstall verlassen.

Aktuell herrscht bei den Bullen ein gewisser "Waffenstillstand", doch neue Details zur Verstappen-Klausel könnten wieder Öl ins Feuer gießen.

Die Ausstiegsoption war laut "Motorsport Total" nämlich nicht ein Teil des ursprünglichen Vertrags, den Red Bull mit Verstappen 2022 ausgehandelt hatte.

Der Zusatz zum Vertrag soll erst kürzlich hinzugefügt worden sein - und hinter dem Rücken von Teamchef Horner. Marko durfte als einer von zwei Direktoren beim Rennstall eigenständig im Namen des Teams handeln.

Das wird dem Briten überhaupt nicht schmecken. Horner steht weiter wegen unangebrachten Verhaltens gegenüber seiner Ex-Assistentin schwer unter Beschuss. Die ehemalige Mitarbeiterin will rechtliche Schritte gegen die interne Untersuchung einleiten, zudem droht sie, vor der Presse auszupacken.

Auf den Punkt gebracht

  • Bei Red-Bull-Racing herrscht große Unruhe, da neue Details zur Ausstiegsklausel von Max Verstappen Wirbel verursachen
  • Diese Klausel erlaubt Verstappen den Ausstieg, sollte sein Förderer Helmut Marko den Rennstall verlassen, und wurde laut "Motorsport Total" hinter dem Rücken von Teamchef Horner hinzugefügt
red
Akt.