Heinisch-Hosek rechnet fix mit der Schulreform

Bild: Helmut Graf

Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) schluckt im aufgeflammten Streit um die Bildungsreform erst einmal die Beruhigungspille und versucht dies auch der Öffentlichkeit zu vermitteln. Die Reform solle weiter "aus einem Guss" sein, sagte die Politikerin Donnerstagabend in der "ZiB2".

Unterrichtsministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) schluckt im aufgeflammten Streit um die Bildungsreform erst einmal die Beruhigungspille und versucht dies auch der Öffentlichkeit zu vermitteln. Die Reform solle weiter "aus einem Guss" sein, sagte die Politikerin Donnerstagabend in der "ZiB2".

Noch im Juli soll es weitere Gespräche der Reformkommission geben. Heinisch-Hosek ist sauer, dass die Landeshauptleute Erwin Pröll (Niederösterreich) und Hans Niessl (Burgenland) die Gespräche verlassen haben.
Statt Niessl wird nun Wiens Bürgermeister Michael Häupl in die Kommission einziehen. Für Pröll gebe es noch keinen Ersatz. Im Kern geht es beim aktuellen Streit der Bildungsgruppe darum, ob Bund oder Länder künftig alleine für die Lehrer zuständig sein sollen.

Auch Kanzleramtsminister Josef Ostermayer glaubt wie Heinisch nach wie vor an eine Lösung. Häupl soll jetzt im Wiener Vorwahlkampf dafür sorgen, dass beim Thema Bildung doch noch etwas weiter geht.

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