Der 87-jährige Volksmusiker Heino hat endgültig mit seinem Sohn Uwe gebrochen. Uwe stammt aus Heinos erster Ehe mit Henriette Heppner. Der Graben zwischen Vater und Sohn scheint nun unüberbrückbar.
Besonders bitter für den Sänger: Seit der Beerdigung seiner Frau Hannelore im Jahr 2023 habe sein Sohn keinen Kontakt mehr gesucht. Er behauptet, es seien keine Anrufe gekommen – weder zu Weihnachten noch an Silvester und an keinem seiner Geburtstage.
Wie "bunte.de" unter Berufung auf "Bild" berichtet, hat der Musiker in seinem Manager Helmut Werner eine neue Familie gefunden. Dieser soll eines Tages einen Teil von Heinos Vermögen erben.
Doch Vera Kramm, Uwes Ehefrau, widerspricht energisch. Man könne einen Menschen nicht immer ausschließen und dann sagen, er hätte den Kontakt abgebrochen, so die Schwiegertochter zur "Bild". Die beiden seien etwa nicht zu Heinos 80. Geburtstag eingeladen worden.
Die öffentlichen Worte ihres Schwiegervaters könne sie nicht verstehen. Ihr emotionales Fazit: Ein Sohn sei doch kein Möbelstück, das man nach Belieben austauschen oder entsorgen könne. An ihrem Mann sei nichts Böses oder Berechnendes.