Die Schlager-Queen als glamouröse Hollywood-Diva: Für die Juli-Ausgabe der "InStyle" hat sich Helene Fischer (41) komplett verwandeln lassen. In opulenten Outfits von Dior, Tom Ford und Victoria Beckham präsentiert sich die Sängerin auf dem Cover – doch die Reaktionen der Fans fallen vernichtend aus.
"Helene ist so eine hübsche Frau, aber diese Bilder sind gruselig!!", schreibt ein Nutzer auf Instagram. Ein anderer kommentiert: "Ist das Helene Fischer oder sind das KI-generierte Bilder? Für mich sieht's nach Letzterem aus. Geht gar nicht."
Wie tag24.de berichtet, wurden für die Fotos "klassisches Handwerk mit moderner Technologie kombiniert", erklärte das Modemagazin in einem Post. Fotograf Armin Morbach (54), der die "Atemlos durch die Nacht"-Sängerin ablichtete, verteidigte die Bilder.
"Fotografie lebt von Inszenierung, Rollen und kreativen Interpretationen", erklärte Morbach auf Instagram. Die Heftigkeit einiger Reaktionen hätte ihn überrascht. "Interessant ist, dass Veränderungen oder neue kreative Wege bei manchen Stars als mutig und innovativ gelten, während bei anderen sofort kritisiert oder bewertet wird."
Und er beteuerte: "Die Bilder sind fotografiert und bewusst gestaltet, sie zeigen eine künstlerische Perspektive, nicht mehr und nicht weniger." Auf dem Coverbild geht Fischer laut Beobachtern glatt als jüngere Schwester von Schauspielerin Christina Applegate (54) durch.
Abseits des Cover-Wirbels läuft es für Fischer derzeit bestens: Vergangenen Mittwoch startete sie ihre "360-Grad-Stadion-Tour" in Dresden vor mehr als 35.000 Zuschauern. Die nächsten Konzerte führen sie nach Berlin, Stuttgart und Frankfurt.