Melissa Naschenweng spricht in der aktuellen ORF-Sendung "Dok 1: Vom Talent zum Superstar – Der harte Weg zum Ruhm" offen über ihre schwierigen Anfangsjahre.
Die Kärntnerin blickt dabei auf die Zeit zurück, bevor der große Erfolg endlich kam – und wie sehr sie dafür kämpfen musste.
Die Sängerin erinnert sich an Jahre voller Auftritte, schlafloser Nächte und körperlicher Belastung. Kritik im Netz, kaum interessierte Zuschauer und ein Konzertmarathon, um endlich bekannt zu werden. Außer ihrer Familie, allen voran Papa Andreas, wollte keiner an sie glauben.
"Und dann das harte Leben, weil ich war so oft im Krankenhaus", erzählt sie im ORF ehrlich. "Die Ziehharmonika hat zwölf Kilo und ich bin einfach nicht trainiert gewesen. Ich habe teilweise während dem Singen keine Luft mehr bekommen."
Auch wenn sie mal eine Nacht im Spital verbracht hat, stand sie oft einen Tag später wieder auf der Bühne. "Teilweise die Haut ... ich hab ausgeschaut! Ich wollte gar nicht mehr fotografiert werden", sagt sie rückblickend über die Zeit kurz vor ihrem Durchbruch
Doch dann hat endlich alles geklappt. Heute zählt sie als österreichische Schlager-Queen, mit mehreren Nummer-1-Alben, und hat sieben "Amadeus Awards". Sogar in Filmen spielt sie mit und zuletzt erschien eine eigene Dirndl-Kollektion.
Deutschland liebt unsere Melissa ebenfalls, weshalb sie regelmäßig in Shows von Florian Silbereisen auftritt oder auch schon mit Helene Fischer singen durfte.