Ob Strand-Urlaub, Heimatbesuch oder Roadtrip: Wer schon einmal durch den Balkan gereist ist, erkundete wohl auch die kulinarische Welt. Spezialitäten wie "Burek", die Erdnussflocken "Smoki" oder die Paprikamischung "Ajvar" halten nun in allen Spar-Filialen Österreichs Einzug. Geschäftsführer Alois Huber erklärt gegenüber "Heute", wie es dazu kam.
Seit geraumer Zeit gibt es bereits Balkan-Produkte wie den süßen Milchschokoladenaufstrich "Eurocrem" in Spar-Regalen, nun gibt es Klassiker aus Südosteuropa an allen Standorten. Neben bekannten Marken in Ländern wie Kroatien, Serbien oder Bosnien-Herzegowina gibt es jetzt aber auch Eigenmarken, Bio-Qualität und Tiefkühlprodukte. Vor allem in der Hauptstadt scheinen diese Produkte sehr beliebt zu sein, wie Spar-Boss Alois Huber verrät:
„Im österreichweiten Vergleich hat Wien klar die Nase vorne – von allen verkauften Balkan-Produkten bei Spar gehen fast 40% in Wien über den Ladentisch!“Alois Huber, Spar-Geschäftsführer
"Wir haben uns speziell in den Städten stark entwickelt und bieten ein umfassendes Sortiment von Ajvar, Limonaden, Burek bis hin zur Schokobanane an", erklärt SPAR-Geschäftsführer Alois Huber. Doch wie kam es überhaupt zur Balkan-Connection? Neben Arbeitsreisen zählt die Handelskette auch auf den Austausch mit Filialen in anderen Ländern – und nimmt die Bestseller in Österreichs Filialen auf.
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Kulturelle Vielfalt ist nicht nur im Verkauf ein Anliegen der Supermarkt-Kette, auch in der Ausbildung setzt das Unternehmen auf interkulturellen Austausch: "Das bessere Verstehen des Anderen bereichert uns. In unserer Spar-Akademie in Wien haben wir zum Beispiel 'Kulturpflege' als eigenes Unterrichtsfach etabliert."