Rund 3000 Einheimische und Touristen verfolgten die traditionellen Kreuzigungen in einem Dorf nördlich von Manila. Helfer nehmen die Menschen nach einigen Minuten wieder von den Kreuzen ab.
Bereits Stunden vor der Zeremonie geißelten sich zahlreiche Einheimische mit Peitschenhieben, um so für ihre Sünden zu büßen. Die katholischen Bischöfe des Landes lehnen den blutigen Brauch ab.