Sein Bekenntnis zu Gott trägt Dominik Toplek nicht nur im Herzen, sondern auch auf seinem Rücken. Den katholischen Priester aus Dornbirn (Vorarlberg) ziert ein für ihn heiliges Tattoo, das über mehrere Jahre gewachsen ist. Dabei trifft der Name des Herrn auf Hebräisch und Altgriechisch auf die vier Elemente und die Seele ("Anima" auf Latein).
"Entlang der Wirbelsäule tat es sehr weh. Ich dachte, oh Gott, hoffentlich überlebe ich das", erzählt der 49-Jährige in "Heute". Bei einer Sport-Challenge offenbarte der Pfarrer seine religiöse Körperkunst erstmals vor seiner Gemeinde. Seither versteht er seine Tätowierung als "schönes Medium, um von meinem Glauben zu erzählen".