Winzer Leo Hillinger schiebt nötige OP auf

Winzer Leo Hillinger erholt sich in Südafrika von seinem schweren Rad-Crash vor einem Jahr, die notwendige OP hat er bisher aufgeschoben.
Vor knapp einem Jahr überlebte Wein-Papst Leo Hillinger (52) einen schweren Radunfall beim "Cape Epic", dem härtesten Mountainbike-Rennen der Welt. "Ich habe noch immer Schmerzen", verrät er "Heute" bei seiner Rückkehr nach Südafrika.

Der Winzer aus Jois (Neusiedl am See) verbringt die nächsten Wochen an seinem Schicksalsort im Süden als Berater eines Weinguts. Hier will er sich auch zu einer Entscheidung durchringen: "Mir steht ein großer Knochen aus der Schulter und die Bänder sind gerissen. Ich habe die notwendige OP bisher aufgeschoben." Zehn Wochen Ruhe, die der rastlose Unternehmer nach dem Eingriff bräuchte, sind für ihn kaum vorstellbar. "Ich werde schon nach drei Tagen unruhig."

Am 13. Jänner kämpft Hillinger auf Puls4 (20.15 Uhr) in vorerst zwei Folgen bei den "Bundeswirtshausspielen" gegen Armin Assinger. "Wir sind lange befreundet und lieben freudvolle Wettkämpfe, das wird lustig!" Am 4. Februar will er als Juror bei "2 Minuten 2 Millionen" auf Puls4 wieder neue Talente entdecken.

CommentCreated with Sketch.0 zu den Kommentaren Arrow-RightCreated with Sketch. Diese fördert der Wein-Guru auch in seiner eigenen Familie: Tochter Vivien (15) und Sohn Leo (17) wollen in seine Fußstapfen treten. Hillinger junior machte gerade "seinen ersten Wein: ein grandioser Sauvignon blanc, der 'Jack' heißt, sein Spitzname. Seinen Erstling gibt es bereits in Top-Hotels des Landes."

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