FPÖ-Historikerbericht kommt vor Weihnachten

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Eigentlich wollte die FPÖ den Historikerbericht im Jänner präsentieren. Mehrmals wurde der Termin verschoben. Jetzt soll es am 23. Dezember soweit sein.

Die FPÖ möchte den historikerbericht am 23. Dezember präsentieren. "700 Seiten stark ist der Endbericht", erklärt Mitautor Andreas Mölzer.

Zuvor war der Termin mehrmals verschoben worden. Ursprünglich hätte die Präsentation im Jänner 2019 erfolgen sollen im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Autoren des Berichts sollten mit Kritikern debattieren. Dieses Vorhaben scheiterte aufgrund von einigen Absagen.

Der Historikerbericht wurde in Folge der "Liederbuchaffäre" um die Burschenschaft des niederösterreichischen FPÖ-Politikers Udo Landbauer in Auftrag gegeben. Die Studie sollte demnach die Geschichte des Dritten Lagers aufarbeiten und auch "dunkle Flecken" der von früheren Nationalsozialisten mitbegründeten Partei beleuchten.

"Lob dafür erwarten wir uns wenig", sagt Mölzer schon vor der Pressekonferenz, die am Montag um 11 Uhr im FPÖ-Medienzentrum stattfindet.

Mit dabei sind FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker, Koordinator der Historikerkommission Andreas Mölzer und Historiker Thomas Grischany.

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