Am Dienstag liegt der Alpenraum im Einflussbereich eines Höhentiefs mit Kern über Osteuropa. Die damit verbundene Nord- bis Nordostströmung setzt sich fort, und sorgt im Bergland für unbeständige Verhältnisse.
In den Folgetagen verharrt der Kern des Höhentiefs über der Ukraine, ehe zur Wochenmitte im zentralen Mittelmeer zusätzlich ein Tief entsteht.
Am Dienstag regnet es im Bergland und im Südosten immer wieder, die Schneefallgrenze liegt von West nach Ost zwischen 1500 und 2000 m. Abseits der Alpen bleibt es meist trocken, in weiten Landesteilen sind die Wolken aber recht hartnäckig.
Lediglich im östlichen Flachland lässt sich die Sonne etwas häufiger blicken. Bei mäßigem Nord- bis Nordostwind werden maximal nur mehr 11 bis 17 Grad erreicht.
Der Mittwoch startet im Norden und Osten trocken und teils aufgelockert, in den Alpen überwiegen dagegen die Wolken und örtlich fällt etwas Regen. Tagsüber setzt sich im Süden zeitweise die Sonne durch, aber auch entlang der westlichen Nordalpen lockert es auf.
Im Nordosten werden die Wolken dagegen dichter und vom Waldviertel bis zum Semmering-Wechsel-Gebiet ziehen Schauer auf, die Schneefallgrenze sinkt auf 1600 bis 1200 m ab. Der Nordwind frischt im Osten lebhaft auf und mit 9 bis 16 Grad kühlt es weiter ab.
Am Donnerstag überwiegen im Norden die Wolken und besonders im Berg- und Hügelland fällt zeitweise etwas Regen. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 1000 m herab. Im östlichen Flachland bleibt es überwiegend trocken und im Laufe des Tages lockern die Wolken etwas auf. Im Westen und Süden scheint dagegen häufig die Sonne. Der Wind weht im Süden und Osten lebhaft aus Nord- bis Nordost. Die Temperaturen kommen nicht über 7 bis 15 Grad hinaus.
Am Freitag lockern die anfänglichen Restwolken im Norden bald auf und verbreitet scheint die Sonne. Im Laufe des Tages ziehen im Westen allmählich hochliegende Wolken auf, es bleibt aber überall trocken. Der anfangs noch teils lebhafte Nordwind im Osten flaut langsam ab und die Höchstwerte liegen zwischen 10 und 16 Grad.