Die Berliner Polizei veröffentlichte am Mittwoch Details zu dem Vorfall: Zunächst sei es zu einem Streit zwischen der 52-jährigen Hundebesitzerin und einem 40-jährigen Passanten gekommen. Der mutmaßliche Täter war an der Auseinandersetzung eigentlich nicht beteiligt, erschoss den Hund dennoch auf offener Straße.
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Ersten Erkenntnissen zufolge soll der Hund zuerst den Passanten angegriffen und in den Arm gebissen haben. Anschließend versuchte die Besitzerin, ihren Hund zurückzuhalten – mit mäßigem Erfolg. Nachdem er ihren Kontrahenten gebissen hatte, machte er auch vor ihr nicht Halt und biss zu. Dann kam der Auftritt des Unbekannten.
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Der Mann schloss sich dem Streit-Trio an, zückte seine Waffe und schoss auf den Hund, der dabei tödliche Verletzungen erlitt. Anschließend nahm der Mann die Flucht auf. Daraufhin wurden Hundebesitzerin und Hund vom Rettungsdienst versorgt, für den Hund kam jedoch jegliche Hilfe zu spät.