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Hunderte begleiteten letztes "Gassi" von todkrankem ...

Heute Redaktion
14.09.2021, 13:08

Die Geschichte von "Walnut" und seinem Besitzer Mark Woods rührt derzeit das Netz zu Tränen. Weil der 18-jährige Hund todkrank ist, musste Woods ihn einschläfern lassen. Auf Facebook rief er dazu auf, ihn bei seinem letzten Spaziergang am Strand zu begleiten. Hunderte folgten dem Aufruf.

Die Geschichte von "Walnut" und seinem Besitzer Mark Woods rührt derzeit das Netz zu Tränen. Weil der 18-jährige Hund todkrank ist, musste Woods ihn einschläfern lassen. Auf Facebook rief er dazu auf, ihn bei seinem letzten Spaziergang am Strand zu begleiten. Hunderte folgten dem Aufruf.

"Walnut" war 18 Jahre alt, für Hunde ein stolzes Alter. Doch das Tier war schwer krank, litt Schmerzen. Sein Besitzer Mark Woods aus Cornwall entschied, ihn einschläfern zu lassen. Doch vorher wollte er noch ein letztes Mal auf "Walnuts" Lieblingsstrand spazieren gehen. Auf Facebook rief er Hundebesitzer auf, ihn dabei zu begleiten.

Der Aufruf verbreitete sich in Windeseile, wurde mehr als 2.300 Mal geteilt. Hunderte fanden sich am Samstag am Porth Beach in Cornwall ein und nahmen Anteil am letzten Spaziergang des todkranken Hundes und seines Herrchens. Bilder vom Strandspaziergang wurden sogar von der BBC übertragen. Weil "Walnut" zu gebrechlich war, um zu laufen, trug ihn Woods in eine Decke gewickelt.

Später schrieb Woods auf Facebook, dass "Walnut" friedlich eingeschlafen sei. Im Kreise der Familie und der anderen Hunde hätte er Abschied genommen. Er bedankte sich bei den Hunderten, die "Walnuts" letzten Spaziergang begleitet und übers Internet Anteil genommen hatten.

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