Der Fasching ist da und die Lust nach Krapfen auch. Da aber nicht immer alles hygienisch-korrekt bei der Herstellung von Lebensmitteln zugeht und dies auf die Gesundheit schlägt, wurde vom Marktamt nachgeforscht, wie es in Sachen Wiener Faschingskrapfen aussieht. Und der Blick ist erfreulich: Bei 14 Kontrollen mit je 25 bis 30 Exemplaren gab es kaum Übertretungen.
Der Fasching ist da und die Lust nach Krapfen auch. Da aber nicht immer alles hygienisch korrekt bei der Herstellung von Lebensmitteln zugeht und dies sich nach Verzehr auf die Gesundheit schlagen kann, wurde vom Marktamt nachgeforscht, wie es in Sachen Wiener Faschingskrapfen aussieht. Und der Blick ist erfreulich: Bei 14 Kontrollen mit je 25 bis 30 Exemplaren gab es kaum Übertretungen.
Liebhaber von Faschingskrapfen in Wien brauchen sich keine Sorgen zu machen: Laut Marktamt weist das verführerische Marmeladengebäck bei den Händlern in der Bundeshauptstadt Wien nämlich keinerlei Mängel auf.
Innerhalb der vergangenen eineinhalb Jahre habe man 14 Kontrollen mit je 25 bis 30 Exemplaren durchgeführt, bei denen es kaum Übertretungen gegeben habe, so der Leiter der Lebensmittelaufsicht im Marktamt.
Nur 2012 gab es zwei Beanstandungen wegen mangelnder Hygiene.
Nichts zu bemängeln gab es in Sachen Zutatenzusammensetzung:
Denn: die Rezeptur der Krapfen ist in Österreich nämlich vorgeschrieben. Die Krapfen müssen, wenn sie nicht anders angeschrieben sind, mit Marillenmarmelade gefüllt sein.
Der Anteil des süßen Inhalts muss zumindest 15 Prozent betragen.
Außerdem sind pro Kilogramm Mehl mindestens sechs Eidotter zu verwenden.
Die Hersteller wüssten dies und hielten sich - auch aufgrund diverser Schwerpunktaktionen in der Vergangenheit - an die Vorgaben, wobei sich doch eine Reihe von Betrieben "am unteren Limit" der Richtlinien befänden, so der Experte.