Aleksander Kilde ist nach fast zwei Jahren Pause in den Weltcup zurückgekehrt.
Für den "Super-Elch" gab es sogleich wieder ein paar Weltcuppunkte. Am Ende wurde es Rang 24. Im SRF-Interview war Kilde überglücklich: "Wahnsinn, es war so schön zu fahren. Wenn man dann im Ziel ist, sind es viele Emotionen. Es ist einfach crazy – auch weil Mikaela dabei war."
Seine Verlobte Mikaela Shiffrin verfolgte das Rennen vor Ort, weinte im Zielraum, noch bevor sich ihr Liebster oben aus dem Starthaus drückte – vor Freude. Sie sagte: "Es war schön, dass ich hier sein konnte. Dass ich die Chance hatte, sein Comeback-Rennen zu sehen. Das ist mega speziell, und ich bin mega stolz auf ihn." Als sie ihn am Start gesehen habe, habe sie es kaum fassen können.
Shiffrin sprach auch noch einmal über die harten Zeiten: "Als die Infektion zugeschlagen hat, war es eine große Challenge. Besonders beim zweiten Mal." Dann schaut sie ihren Liebsten an und sagt: "Du hast dich zurückgearbeitet, dir Zeit genommen. Das war unglaublich schön zu sehen."
Dann legte Aleks Kilde mit seiner Liebeserklärung los: "Mikaela war ein Fels für mich. Vom ersten Tag an in Bern. Bis jetzt, jeden Tag. Nicht nur persönlich, auch als Athletin." Sie sei eine große Inspiration für ihn. Kilde: "Ich bin glücklich, kann ich so viel mit ihr teilen. Die Unterstützung ist einfach Wahnsinn. Ich liebe sie!"