Bäume wurden gefällt

Illegale Aktion: Geissens müssen Villa-Bau stoppen

Auf der Mega-Baustelle von Robert Geiss in Südfrankreich geht nichts mehr – und der TV-Millionär hat einen klaren Schuldigen ausgemacht.
Heute Entertainment
27.04.2026, 14:58
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Neben der berühmten "Villa Geissini" soll eigentlich längst die nächste Luxus-Immobilie entstehen. Auf satten 8000 Quadratmetern plant Robert Geiss seine neue Mega-Mansion in Saint-Tropez. Doch statt Fortschritt gibt es Frust.

"Ich will Action!", poltert der Unternehmer in "Die Geissens". Seine Geduld ist am Ende. Vor allem mit dem Architekten. Wenn sich nichts bewegt, droht er offen mit Konsequenzen.

Es gab keine Genehmigung

Dabei scheint es kurz Hoffnung zu geben: Bäume werden gefällt, Bewegung kommt auf die Baustelle, der Architekt taucht plötzlich wieder auf. Auch Carmen Geiss zeigt sich vorsichtig optimistisch. Doch die Euphorie hält nicht lange.

Plötzlich herrscht wieder Stillstand – und diesmal richtig. Baustopp! Der Architekt? Wieder verschwunden. Für Carmen ein gefundenes Fressen: Er sei nur präsent, "wenn man die Hand aufhalten muss", stichelt sie. Ihren ganz eigenen Spitznamen hat sie für ihn auch schon parat: "Arschitekt".

Der Grund für das Chaos ist brisant: Offenbar wurden Bäume ohne Genehmigung gefällt. Jetzt droht Ärger mit den Behörden – und das mitten im Luxus-Projekt.

Für Robert ist die Sache klar: "Am Ende müssen wir den Architekten rausschmeißen."

Als wäre das nicht genug, sorgt ein Detail für den nächsten Ausraster: Ausgerechnet der Baum vor der Garage steht noch. Für Carmen kein Zufall. Sie wittert sogar Absicht – eine kleine "Rebellion" gegen die Bauherren.

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