In 4 von 5 Unternehmen wird geraucht

"Karriere.at" wollte von seinen Usern wissen, wie die Situation des Rauchens in ihren Unternehmen aussieht.
Nach dem Rauchverbot in der Gastronomie bleibt treuen Anhängern des Qualmprodukts in den meisten Fällen noch der Arbeitsplatz, um den Freuden ihrer Sucht nachzugehen. Rauchen am Arbeitsplatz ist demnach nach wie vor der Normalzustand.

In 80 Prozent der österreichischen Unternehmen wird noch geraucht. Diese Auswertung ergab eine aktuell von "karriere.at" durchgeführte Umfrage.

„Wird in deiner Firma geraucht?", wollte das Karriereportal von seinen Usern wissen. Gut die Hälfte der 748 beteiligten Beschäftigten antwortete: „Vereinzelt, in den entsprechenden Zonen." 29 Prozent gaben an, dass in ihrem Unternehmen unverändert oft zur Zigarette gegriffen wird. „Bei uns raucht niemand mehr", erklärten gerade einmal 18 Prozent.

Lediglich zwei Prozent nannten blauen Dunst beim After-Work-Drink. Zwei Drittel der 170 befragten Firmenvertreter gaben zudem an, dass in Unternehmen noch mehr geraucht wird.

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Im Vorjahr gab es mehr Stimmen für strengere Regulierungen

Zum Vergleich: Im Vorjahr war fast die Hälfte der Befragten dafür, dass nur im Freien geraucht werden darf. 70 Prozent waren für Einschränkungen beim Rauchen. 25 Prozent wollten ein generelles Verbot.

Es gab bereits vereinzelt Versuche Rauchpausen zur Arbeitszeit dazuzurechnen. Per Gesetz gibt es weder konkrete Bestimmungen über Rauchpausen noch einen Anspruch darauf. Nach sechs Stunden gilt in Österreich eine halbe Stunde Ruhepause zu nehmen. Ob in dieser geraucht wird oder nicht, ist egal.

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