Corona-Impfung verhinderte heuer tausende Todesfälle

Ein Bestatter in Schutzkleidung schiebt einen Sarg in einen Leichenwagen. Symbolbild
Ein Bestatter in Schutzkleidung schiebt einen Sarg in einen Leichenwagen. Symbolbildpicturedesk.com/APA/Helmut Fohringer
Wie Berechnungen des Gesundheitsministeriums zeigen, konnten alleine von Februar bis Juli fast 2.200 Todesfälle durch die Impfung vermieden werden.

"Wie viele COVID-Hospitalisierungen, COVID-Intensiv-Hospitalisierungen und COVID-Todesfälle konnten durch die COVID-Impfungen verhindert werden?" Das wollte das NEOS von Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein per parlamentarischer Anfrage herausfinden, die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) erstellte daraufhin entsprechende Berechnungen.

Demnach konnten alleine in den Monaten Februar bis Juli 2021 5.790 Krankenhausaufenthalte, 2.278 Aufenthalte in Intensivstationen und 2.177 Todesfälle durch die Impfung vermieden werden. Dabei hat man die tatsächlichen Zahlen jenen Werten gegenübergestellt, die ohne Impfung zu erwarten gewesen wären.

Die Impfung wirkt

"Diese Berechnungen belegen einmal mehr eindrücklich, wie gut die COVID-Impfungen wirken", sagte NEOS-Gesundheitssprecher Gerald Loacker laut "orf.at" in einer Aussendung.

"Auch wenn ein oberösterreichischer Landesrat, der ohne Intensivstation an COVID gestorben wäre, das Gegenteil behauptet", richtet er in Richtung Manfred Haimbuchner (FPÖ) aus. "Und zwar, weil die Impfungen nicht nur Todesfälle verhindern, sondern in der Regel auch schwere Verläufe."

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