In diesen Wiener Bezirken ist die Impfquote am höchsten

Im ersten Bezirk ist mehr als 60 Prozent erstgeimoft.
Im ersten Bezirk ist mehr als 60 Prozent erstgeimoft.Karl Schöndorfer / picturedesk.com
Bei den Impfungen gibt es in Wien große Unterschiede. In wohlhabenden Bezirken sind rund 60 Prozent erstgeimpft, geringer ist die Quote in Favoriten.

Die Corona-Impfung steht weiterhin im Fokus. In Österreich haben mittlerweile 5.029.943 Menschen (63,66 Prozent der impfbaren Bevölkerung) eine Dosis erhalten, davon sind 3.726.963 Menschen (47,17 Prozent) vollimmunisiert.

Laut Zahlen des Gesundheitsministeriums, die dem ORF Wien vorliegen, gibt es jedoch in Wien massive Unterschiede. Während in vergleichsweise wohlhabenden Bezirken innerhalb des Gürtels sowie in Hietzing und Währing sechs von zehn Einwohnern zumindest den Erststich haben, sind es in Favoriten nur 45 Prozent.

In Favoriten sind die wenigsten vollimmunisiert

Auch in der Brigittenau, in Simmering sowie in Rudolfsheim-Fünfhaus (47 Prozent) sowie in Meidling (49 Prozent) haben weniger als die Hälfte eine Dosis erhalten. Im ersten Bezirk haben schon 62 Prozent eine Impfung, in Neubau sind es sogar 63 Prozent. In der Josefstadt und am Alsergrund liegt die Quote bei 61 Prozent. In der Donaustadt und in Penzing wurden 57 Prozent erfasst.

Bei den vollimmunisierten Menschen liegt die innere Stadt an der Spitze. In der Josefstadt sind es 47 Prozent, gefolgt von Neubau mit 46 Prozent. Die wenigsten Personen sind mit 32 Prozent in Favoriten vollimmunisiert. In der Brigittenau und Rudolfsheim-Fünfhaus ist gerade einmal ein Drittel fertig geimpft (33 Prozent), berichtet "orf.at".

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