Jener Besitzer eines Strip-Klubs, bei dem der Schwedische König Carl XVI. Gustaf Kunde gewesen sein soll, ist am Donnerstag am Stadtrand von Stockholm erschossen aufgefunden worden. Der 52-jährige Mille M. hatte dem König einst gedroht, Skandal-Fotos zu veröffentlichen.
, ist am Donnerstag am Stadtrand von Stockholm erschossen aufgefunden worden. Der 52-jährige Mille M. hatte dem König einst gedroht, Skandal-Fotos zu veröffentlichen.
Der im Exil lebende Serbe wurde mit vier Kugeln im Kopf gefunden. Die Identität des Mannes - die Leiche weist laut Polizeiangaben vier Kopfschusswunden auf - wurde bisher nicht offiziell bestätigt. Allerdings berichten die gewöhnlich über derlei Fälle wohlinformierten Zeitungen "Aftonbladet" und "Expressen" bereits übereinstimmend, dass es sich bei dem Toten um Mille M. handelt.
Internationale Bekanntheit erlangte der in Serbien geborene Rotlicht-Geschäftsmann M. im Jahr 2011, als Berichte über angebliche Strip-Klub Besuche von Carl Gustaf und eine angebliche Beziehung zu einer Prostituierten aufgetaucht waren.
Der König hatte die Berichte zunächst nur halbherzig und missverständlich dementiert. M. hatte daraufhin gedroht, die Fotos zu veröffentlichen. Dazu kam es jedoch nie. Der Tote war in den vergangenen Jahren mehrmals im Zusammenhang mit diversen Drogen-, Steuer- und Gewaltdelikten verurteilt worden.