Wer ein älteres iPhone besitzt, kennt das Problem: Mit jedem neuen iOS-Update fühlt sich das Gerät träger an. Doch bei iOS 27 ist das offenbar anders. Apple hat sich diesmal besonders auf die Performance konzentriert.
Ein Journalist hat iOS 27 auf einem iPhone 11 Pro Max getestet und die Ergebnisse sind beeindruckend. Die Kamera-App öffnet sich nun in 0,65 statt 0,98 Sekunden, die Karten-App lädt in 1,36 statt 3,01 Sekunden.
"Die Verbesserungen waren deutlich spürbar", heißt es auf Macwelt. Das gesamte System fühle sich schneller an. Apple verspricht, dass Apps durch smarteres Caching bis zu 30 Prozent schneller starten.
Besonders auffällig sei, dass die Animationen unter iOS 27 viel flüssiger laufen. Die mit "Liquid Glass" eingeführten Effekte, die auf iOS 26 noch ruckelten, funktionieren nun einwandfrei.
Das Wischen zum Öffnen des Kontrollzentrums ist reaktionsschneller, das Entsperren fluider. App-Übergänge sind besser optimiert und ruckeln seltener.
Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Das iPhone erwärmt sich unter iOS 27 weniger stark. Das deutet darauf hin, dass die Software effizienter arbeitet und weniger unnötige CPU-Last erzeugt.
Auch an neuen Funktionen mangelt es nicht: Benutzerdefinierte Pässe in der Wallet-App, eine überarbeitete Audio-Nachrichten-Funktion in iMessage und größere Widgets für den Startbildschirm sind mit dabei.
Fazit: Wer befürchtet hat, iOS 27 würde ältere iPhones ausschließen, kann aufatmen. Apple hat offenbar viel Zeit in die Optimierung für bestehende Geräte investiert - gute Nachrichten für alle, die ihr iPhone noch länger nutzen wollen.