Eine Apple-Werbung für das iPhone 17 Pro machte Schlagzeilen: Zwei Verhandlungspartner schicken sich ein iPhone über einen langen Konferenztisch - rutschend auf dem Display. Die Botschaft war klar: Schutzfolien und Hüllen sind Geschichte.
Doch die Realität sieht anders aus. Wer sein iPhone ohne Hülle verwendet, bemerkt schnell kleine Kratzer - auch mit der aktuellen Ceramic-Shield-2-Technologie. Das Display liegt zwar angenehmer in der Hand und die Farben kommen besser zur Geltung, kratzfest ist es aber nicht wirklich.
Wie macwelt.de berichtet, könnte Apple mit dem iPhone 18 Pro in diesem Herbst eine dritte Generation des Ceramic Shields einführen. Das Ziel: Endlich ein wirklich kratzfestes Display ohne Kompromisse.
Der große Vorteil von Hüllen bleibt bestehen: Man kann das iPhone bedenkenlos auf das Display legen, weil der leicht überstehende Rahmen Abstand zur Oberfläche hält. Ohne Schutz landet das Glas direkt auf Tisch oder Boden.
Seit dem iPhone 17 geht das Kameramodul über die komplette Rückseite. Das wackelt weniger störend, wenn das Gerät auf dem Rücken liegt. Aber Kratzer in der Hosentasche oder im Rucksack bleiben ein Risiko.
Letztlich ist es eine Frage der Prioritäten: Geht man auf Sicherheit oder auf die Schönheit des Designs? Für bestimmte Einsatzzwecke - etwa beim Wandern oder Radfahren - empfiehlt sich weiterhin ein Schutz wie ein Bodystrap.
Die beste Hülle für das iPhone 18 Pro wird möglicherweise also keine sein, sondern gleich mehrere für unterschiedliche Situationen.