Apple unter Druck

iPhone Fold: Das muss Apple besser machen

Das iPhone Air floppte, der Preis fiel auf 900 Euro. Beim kommenden iPhone Fold muss Apple diese Fehler vermeiden.
Technik Heute
31.03.2026, 12:00
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Das iPhone Air war von Anfang an ein echter Verkaufsflop. Die Produktionsaufträge wurden angesichts der mäßigen Verkäufe drastisch gekürzt. Der Neupreis im Fachhandel ist mittlerweile auf knapp 900 Euro gefallen - ein Nachlass von 25 Prozent. Bei eBay erhält man es bei einer Auktion sogar schon für unter 700 Euro.

Gleichzeitig brechen iPhone 17 und das iPhone 17 Pro Max Verkaufsrekorde. Der mangelnde Erfolg des Air ist aber ein Warnsignal - offensichtlich hat sich Apple bei diesem neuen iPhone verschätzt. Noch in diesem Jahr wird der Konzern mit dem iPhone Fold sein nächstes Sondermodell vorstellen, von dem viel erwartet wird.

Laut macwelt.de muss Apple aus den Fehlern des iPhone Air lernen. Mit nur einer Kamera, mäßiger Akkulaufzeit und ungewisser Haltbarkeit hatte das Air arge Minuspunkte. Auch der Preisverfall auf 900 Euro steigerte die Attraktivität nicht.

Der Preis darf nicht absurd sein

Das iPhone 17 kam für 949 Euro in den Handel, das iPhone Air für 1199 Euro. Damit wurde die magische Grenze von 1000 Euro übersprungen. Beim iPhone Fold wird ein Preis von mehr als 2.500 Euro laut Experten nicht akzeptiert werden - wie auch die Vision Pro zeigte.

Technische Meisterleistung reicht nicht

Viel Aufwand wurde beim iPhone Air betrieben, um ein beeindruckend dünnes Gehäuse zu ermöglichen. Doch kaum ein Kunde hat ein derart dünnes Gehäuse verlangt. Beim iPhone Fold wird sich erst zeigen, ob die Kunden wirklich ein großes, klappbares Display haben wollen - das Konzept verdient höchsten Respekt, aber die Frage bleibt, wie wichtig dies für die Kunden sein wird.

Software wird entscheidend sein

Das Display des iPhone Fold muss perfekt ausgenutzt werden können - etwa mit einem Sondermodus oder coolen Systemfunktionen. Auch die faltbaren Smartphones der Android-Welt leiden an schlecht angepassten Apps und Systemen. Apple sollte hier einige Killerargumente für den breiten iPhone-Bildschirm bringen.

Der stärkste Konkurrent ist das iPhone Pro

Beim iPhone Air zeigte sich, dass das gleichzeitig erhältliche iPhone 17 zum stärksten Konkurrenten wurde - schlicht, weil es für viele Nutzer die attraktivere Wahl war. Ähnliches dürfte sich im Herbst wiederholen: Das iPhone Fold tritt gegen das etablierte iPhone 18 Pro Max an. Dessen Stärken muss das Fold mindestens erreichen, wenn nicht übertreffen.

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