Apple-Fans warten schon lange auf ein faltbares iPhone. Doch kurz vor dem geplanten Marktstart gibt es offenbar Schwierigkeiten: Der Scharniermechanismus des iPhone Fold soll nicht den strengen Qualitätsanforderungen des Konzerns entsprechen.
Bei Produkttests zeigt sich das Problem vor allem nach häufigem Öffnen und Schließen des Displays. Der Faltmechanismus bleibt dabei unter den Erwartungen Apples.
Wie macwelt.de unter Berufung auf den Weibo-Leaker "Instant Digital" berichtet, soll bei einer früheren Version des Geräts nach dauerhafter Beanspruchung des Scharniers im Inneren etwas gerasselt haben.
Für den Konzern wird die Zeit knapp. Spätestens im Juli soll die Massenproduktion der neuen iPhones beginnen - bis dahin müssen alle Designprobleme behoben sein. Das bedeutet: Apple hat nur noch etwa fünf Wochen, um den Scharniermechanismus zu perfektionieren.
Im schlimmsten Fall könnte sich der Marktstart des faltbaren iPhones vom Herbst 2026 sogar ins Jahr 2027 verschieben. Andere Experten gehen aber weiterhin von einem Launch im September aus.
Die Zuverlässigkeit der Gerüchte ist allerdings mit Vorsicht zu genießen. Der Leaker "Instant Digital" lag in der Vergangenheit zwar oft richtig, machte aber auch falsche Vorhersagen - etwa zur Akkukapazität des iPhone 17 Pro Max.