"Irgendwas gebucht" – Diego Pooth schlief in Sex-Hotel

Verona Pooth möchte ihrem Sohn San Diego beibringen, wie man sich im Alltag durchbeißt. Nach seinem letzten Urlaub ist da noch Nachholbedarf.
Verona Pooth möchte ihrem Sohn San Diego beibringen, wie man sich im Alltag durchbeißt. Nach seinem letzten Urlaub ist da noch Nachholbedarf.
Wenzel, Georg / Action Press / picturedesk.com
Der Sohn von Verona Pooth musste seinen letzten Dubai-Urlaub aus eigener Tasche bezahlen. Bei seiner Unterkunft griff er da aber ordentlich daneben.

Dass Luxus nicht von selbst kommt, weiß Entertainerin Verona Pooth (52) nur zu gut. Hinter ihrem Erfolg liegen schließlich Jahre harter Arbeit. Diesen Ehrgeiz möchte sie auch ihren Kindern weitergeben, wie sie in der neuen Ausgabe ihres Podcasts erzählt. Vor allem Sohn San Diego (17), der bereits an seiner eigenen Karriere im Scheinwerferlicht arbeitet, soll lernen, wie man sich im Alltag durchbeißt.

Dubai-Urlaub wird zum Desaster

Seinen letzten Urlaub musste sich Diego nicht nur selbst bezahlen, sondern auch selbst organisieren. Obwohl Verona sich aus allem heraushielt, hätte sie dem Sprössling doch über die Schulter schauen sollen, als er die Unterkunft für sich und seinen besten Freund buchte. Denn die beiden Dubai-Urlauber landeten auf der Jagd nach Schnäppchen-Angeboten in einem äußerst zweifelhaften Etablissement. "Das ganze Hotel, in dem du mit Philipp warst, bestand aus Escorts", erinnert sich Pooth im Podcast. "Das wussten wir ja nicht", verteidigt sich ihr Erstgeborener. "Wir haben irgendwas gebucht online."

Keine Hilfe von Verona

Doch damit nicht genug: Als die beiden ihre Hotelrechnung schon bei ihrer Anreise zahlen mussten, streikte Diegos Karte. "Ich war total überfordert", erinnert er sich. "Damit konnte ich immer nur zwei Nächte bezahlen." Auch von Verona, die zu dieser Zeit selbst in Dubai war, kam keine Unterstützung. Schließlich habe sie mit ihrem Sohn ausgemacht, dass er sich selbst um den Urlaub kümmert. "Müsst ihr selbst klären", kam von der Unternehmerin. "Ist euer Geld, euer Urlaub."

Die rettende Lösung hatte schließlich Veronas Mann Franjo (51), der seinen Sohn auf eine weitere Karte in seiner Börse mit höherem Limit hinwies. Ein Ausflug, für den Diego im wahrsten Sinne Lehrgeld gezahlt hat. "Kleine Escort-Geschichten, Hotels, die du nicht bezahlen kannst, drei Jungs, die vielleicht auch mal Ärger haben mit dir, da musst du schon selber mit klarkommen", so Verona.

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