Tirol

Italien-Urlauber fassungslos, was sie am Brenner sehen

Ein heftiger Anblick neben der Brennerautobahn sorgt für Aufregung unter Italien-Reisenden. Ein Sturm hat hier eine Spur der Verwüstung hinterlassen.

Roman Palman
Riesiges Glück für zahlreiche Autofahrer am Dienstag am Brennerpass: ein heftiges Unwetter fällte einen ganzen Waldabschnitt direkt neben der A13.
Riesiges Glück für zahlreiche Autofahrer am Dienstag am Brennerpass: ein heftiges Unwetter fällte einen ganzen Waldabschnitt direkt neben der A13.
extremwetter.tv / Daniel Liebl

Die Unwetter der vergangenen Tage haben schwere Schäden in Tirol hinterlassen. Alleine am Dienstag mussten 171 Feuerwehren des Landes zu insgesamt 721 Einsätzen ausrücken.

Das Spektrum reichte von Zug-Evakuierungen (samt Präsident Van der Bellen an Bord) über abgedeckte Dächer, Bränden nach Blitzschlag, Unfällen und gefluteten Kellern hin zur Beseitigung umgestürzter Bäume.

In Silz im Bezirk Imst wurde wegen des heftigen Sturmes sogar Zivilschutzalarm ausgelöst.

Riesiges Glück hatten auch zahlreiche Italien-Reisende am Brennerpass. Zwischen Gries am Brenner und der Landesgrenze fällte die Kraft des Sturmes hunderte Bäume direkt am Hang oberhalb der Autobahn.

Der Anblick danach macht die vorbeifahrenden Reisenden fassungslos. Die Bäume verfehlten die wichtige Transitroute alle samt zwar knapp, ein Stamm ragte dennoch mit dem Wipfel über die Leitplanke.

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    Riesiges Glück für Italien-Reisende am 18. Juli 2023: ein heftiges Unwetter fällte einen ganzen Waldabschnitt direkt neben der A13 Brenner-Autobahn.
    Riesiges Glück für Italien-Reisende am 18. Juli 2023: ein heftiges Unwetter fällte einen ganzen Waldabschnitt direkt neben der A13 Brenner-Autobahn.
    extremwetter.tv / Daniel Liebl

    Drohnenaufnahmen des Portals extremwetter.tv zeigen die Spur der Verwüstung, die das Unwetter am Brenner hinterließ. 

    Doch nicht nur die Autobahn, sondern auch die Zugverbindung nach Italien war betroffen. Diese musste nach Sturmschäden gesperrt werden, erst einen halben Tag später konnte die Strecke wieder einspurig befahren werden.

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      Denise Auer, "Heute"