Japan entschädigt krebskrankes Fukushima-Opfer

Rund viereinhalb Jahre nach dem atomaren Unglück im Kernkraftwerk Fukushima hat die japanische Regierung nun erstmals offiziell bestätigt, dass die damals ausgetretene radioaktive Strahlung in mindestens einem Fall Krebs verursacht hat.

Ein Angestellter, der nach dem verheerenden Zwischenfall in Fukushima tätig war, sei an Leukämie erkrankt und hat nun als bisher einziges Opfer Anspruch auf Entschädigung. 

Bislang wurde ein Ansteigen der Krebserkrankungen als Folge der atomaren Katastrophe von Experten der UNO  ausgeschlossen.

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