Jeb Bush: Donald Trump ist "Chaos-Kandidat"

Bei der fünften Debatte der republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten ging es um Kampf gegen Terrorismus und Dschihadismus, sowie die Sicherheit der USA. Donald Trump verteidigte seine Forderung nach einem Einreiseverbot für Muslime, was ihm von Jeb Bush den Vorwurf eines "Chaos-Kandidaten" einbrachte.

Bei der fünften Debatte der republikanischen US-Präsidentschaftskandidaten ging es um Kampf gegen Terrorismus und Dschihadismus, sowie die Sicherheit der USA. Donald Trump verteidigte seine Forderung nach einem Einreiseverbot für Muslime, was ihm von Jeb Bush den Vorwurf eines "Chaos-Kandidaten" einbrachte.

Einig waren sich die Bewerber nur in ihrer Ablehnung von Präsident Barack Obamas Anti-IS-Strategie. Er setze auf moderate syrische Rebellen, die aber wie "lila Einhörner" seien, sagte Kandidat Ted Cruz: "Sie existieren nicht."

Der Senator meinte, er würde IS-Hochburgen als Präsident mit einem "Bombenteppich" überziehen. Zudem verlangte er strengere Grenzkontrollen.

Bei den Demokraten werden Hillary Clinton gute Chancen zugerechnet der Kandidatensessel bei den Republikanern ist hingegen noch heiß umkämpft. Wer im Sommer 2016 zum Präsidenten gekürt werden möchte, muss mindestens eine der drei Vorwahlen in Iowa, New Hampshire und South Carolina gewinnen.

Trotz Höhen und Tiefen liegt bei den Republikanern seit Monaten Trump in Führung. In einer aktuellen Umfrage der "Washington Post" würden sich 38 Prozent der republikanischen Wähler für Trump entscheiden. Cruz kämpfte sich auf Platz zwei vor.

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