Erst kümmert SIE sich um die Kids, dann nimmt ER sich frei - oder umgekehrt: Weil es in den Ferien zu wenige leistbare Kinderbetreuungsangebote gibt, muss jede fünfte Familie im Urlaub getrennte Wege gehen.
Erst kümmert SIE sich um die Kids, dann nimmt ER sich frei – oder umgekehrt: Weil es in den Ferien zu wenige leistbare Kinderbetreuungsangebote gibt, muss jede fünfte Familie im Urlaub getrennte Wege gehen.
Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage der Arbeiterkammer. Was die Studie noch zeigt: Rund 90 Prozent der berufstätigen Mütter mit Schulkindern wären ohne private Hilfe in den Ferien aufgeschmissen. Demnach helfen in erster Linie Großeltern, Verwandte und Bekannte aus, gefolgt von im selben Haushalt lebenden Angehörigen.
Teuer wird’s für jene, die professionelle Betreuungsangebote nutzen. Die kosten laut AK pro Woche im Schnitt 174 Euro (organisierte Freizeitaktivitäten) bzw. 200 Euro (Angebote der Schulen).