Ex-Kollege spricht von Karma

Nach TV-Aus: Harter Gegenwind für Stefan Mross

Der Moderator hat offen gegen die ARD gewettert. Nun wird er selbst mit harten Vorwürfen konfrontiert. Ein Ex-Kollege spricht von Karma.
Heute Entertainment
22.05.2026, 15:06
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Nach dem Aus für "Immer wieder sonntags" hat Stefan Mross (50) öffentlich seinem Frust freien Lauf gelassen und die ARD-Verantwortlichen scharf kritisiert. Doch nun bekommt der Schlagerstar kräftigen Gegenwind von prominenter Seite.

Kollege Uwe Hübner (65), bekannt als ehemaliger Moderator der ZDF-Hitparade, zeigt wenig Verständnis für Mross' Reaktion. Er schreibt auf Facebook, eine Kündigung sei für die meisten Menschen Alltag. Soll es einem Prominenten dann schonender und gefühlvoller beigebracht werden? Die TV-Branche sei keine sichere Bank, und der hohen Vergütung stehe immer das Risiko gegenüber, abgesetzt zu werden.

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Karma – Ex-Kollege rechnet ab

Doch es kommt noch dicker für Mross, Andreas Lambeck, Geschäftsführer bei Ahrtal Marketing und ehemaliger Chef von sonnenklar.tv, erhebt laut "Bunte" schwere Vorwürfe gegen den Moderator. Im November 2025 hätte Mross die Gala "Ahrwein des Jahres" moderieren sollen, doch nur elf Stunden vor Beginn habe er per WhatsApp abgesagt. Danach habe er nicht mehr reagiert und sogar Lambecks Handynummer blockiert.

"Trotz vertraglicher Vereinbarungen und intensiver Absprachen hast du dich danach nicht mehr gemeldet", schreibt Lambeck direkt an Mross. Dass der Moderator nun selbst eine unschöne Erfahrung mit seinem Show-Aus machen musste, nennt der Tourismusmanager Karma.

Auch Hübner findet kritische Worte für beide Seiten: Er erinnert an prominente Beispiele wie Max Schautzer, der vor Mross "Immer wieder sonntags" moderiert hatte und aus der Presse von seinem Rauswurf erfahren habe. Oder Andy Borg (65), der 2015 ebenfalls sehr unsanft über sein Ende beim Musikantenstadl informiert worden sei.

Der SWR selbst reagierte mit einer knappen Stellungnahme: Man habe Mross am 20. März persönlich informiert und die Hintergründe erläutert. Auf die konkreten Vorwürfe des Moderators ging der Sender jedoch nicht ein.

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