US-Kunden bekommen von Volkswagen bis zu 10.000 Dollar, Österreichs Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft hat - bevor der Fall an Deutschland abgetreten wurde - unter anderem wegen schweren Betrugs ermittelt und nun dürfte auch noch Südkorea kassieren. Umgerechnet 30 Millionen Euro verlangt der asiatische Staat wegen falscher Werbeversprechen.
- unter anderem wegen schweren Betrugs ermittelt und nun dürfte auch noch Südkorea kassieren. Umgerechnet 30 Millionen Euro verlangt der asiatische Staat wegen falscher Werbeversprechen.
Weil VW behauptet habe, die Autos seinen umweltfreundlich, dann kam jedoch ans Licht, dass bei den Abgaswerten getrickst wurde, fühlt sich Südkorea betrogen. Die Wettbewerbshüter des Staates wollen den Konzern und fünf VW-Manager anzeigen. Einige der Anzeigen dürften auch nach Deutschland verschickt werden.
In Südkorea werden seit August die meisten VW-Modelle - zumindest zwischenzeitlich - nicht mehr verkauft.
In Europa verkündete der Konzern im November, dass es hätte. Die Schummel-Software sei nach europäischem Recht "keine unzulässige Abschalteinrichtung".